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Gefunden-Dank Ivo Sasek

            

Mein Finden - Kathrin

Als Kind
In einer der reformierten Landeskirche zugehörigen Familie aufgewachsen, aber wenig Berührung mit Glaube, Religion, Gott, Jesus.

Als Jugendliche
Liess die Konfirmation über mich ergehen, weil es der Wunsch meiner Eltern war. Für mich war klar, dass es Gott nicht geben kann, sonst müsste es ganz anders, viel besser aussehen auf dieser Welt. Meine Überzeugung war: Hilf dir selbs und schau, dass es dir gut geht. Meine Strategie: Liebe und Anerkennung durch Leistung. 

Als junge Erwachsene
Immer wieder unzufrieden und unerfüllt, obwohl äusserlich gesehen alles stimmte.
Ich war erfolgreich in einer guten Ausbildung, hatte liebe Freunde, eine intakte Familie sowie genügend Geld für Vergnügen. Die Frage nach dem Sinn des Lebens begann mich immer stärker zu beschäftigen. Eine intensive Suche begann.
Ein enger Kontakt zu einer sprudelnden Christin und der Tod einer jungen, mir nahe stehenden Verwandten liessen mich neu über die Existenz von Gott nachdenken.
Eine neue Überzeugung begann zu wachsen. „Ich schaffe es nicht, zu schauen, dass es mir gut geht – da braucht es etwas Grösseres, etwas das nicht von dieser Welt ist, etwas Übernatürliches.“ Ich öffnete mein Herz für ein Leben in und aus Gott und schloss mich einer Freikirche an. Ich lebte ein anständiges, christliches aber selbstbestimmtes Wohlstandsleben, war erfolgreich im Beruf und stand kurz vor der Eheschliessung. Trotzdem war in meinem Herzen eine ungestillte Sehnsucht und ich fragte mich, ist das wirklich das Leben? Durch eine verbindlichere Hingabe zu Gott und in den Dienst meiner Gemeinde hoffte ich, dieses Leben zu finden. Mit knapp 30 Jahren entschied ich mich für den vollzeitlichen Dienst. 

Mit knapp 40 Jahren
Meine Jahre als Vollzeitler waren von vielen „ups and downs“ geprägt. Äusserlich war ich zwar ausgefüllt und voll engagiert in der Kinder- und Jugendarbeit, innerlich aber oft kraft- und freudlos. Ich hatte noch immer nicht gefunden, wonach ich mich sehnte - dieser Fülle und Lebenskraft, die mir aus dem Leben Jesu, der Apostelgeschichte, den Paulusbriefen bekannt war. Da wurde ich von Christine (durch die Mitgliedschaft in derselben Freikirche kannten wir uns bereits über 15 Jahre) zu einem Besuchertag der OCG eingeladen. Mit offenem Herzen ging ich hin und mit jeder dort erlebten Stunde wuchs eine innere tiefe Erfüllung. Obwohl praktisch alle und alles fremd war, kam es mir wie ein „nach Hause kommen“ vor. Mein Herz hatte hier gefunden, wonach es sich schon so lange gesehnt hatte. Von Ivo Sasek und seinem Dienst kam das Leben in Wort und Tat in einer Kraft und Fülle rüber, wie ich sie immer wieder ansatzweise in mir gespürt hatte. Mir war klar, ich möchte auch diese Kraft und Fülle in meinem Leben. Mein anfänglicher Versuch, mir dieses Leben durch das Lesen von Büchern und Lehrschriften von Ivo Sasek anzueignen scheiterte. Mir fehlte die Verbindlichkeit diesem Dienst gegenüber und somit auch die praktische Berührung zu Menschen, die das von Ivo gepredigte Wort getreu umsetzen. Auch merkte ich, dass ich um den Schritt der Bemessung nicht herum kam, wo ich praktisch lernen durfte, was „Leben nach dem Gesetz des Geistes des Lebens“ ist und wie der Christus-Organismus wirklich funktioniert. 

Heute
Mit der Bemessung nahm ein ganz neues Kapitel meines Christseins seinen Anfang.
Hier begann ich mein Wesen in einem klaren Licht zu erkennen und machte erste Schritte fest, um aus meinen Verfehlungen rauszukommen und zu Gott durchzubrechen. Dieser Prozess der Neuwerdung, der Einswerdung mit Ihm ist heute, einige Jahre später, mit immer mehr Schwung im Gange. 

Der vollzeitliche Dienst gehört der Vergangenheit an. Die OCG wird von "meiner" Freikirche als gefährliche Gemeinschaft mit sektierischen Tendenzen bezeichnet. Dass einer ihrer Vollzeitler gleichzeitig noch OCGer ist, war für sie unvorstellbar. Obwohl sie mit meinem Dienst sehr zufrieden waren, betonten wie sehr sie mich schätzen und mir nichts aufzeigen konnten, das in meinem Leben "verfehlt" wäre, wurde ich aufgefordert, mich für eine Seite zu entscheiden.
Auch wenn es nicht einfach war meinen Dienst (meine Arbeitsstelle), die Gemeinde mit all den in den vielen Jahren liebgewonnen Menschen loszulassen, war für mich sofort klar, dass ich die OCG und damit den Dienst wo mein Herz gefunden hatte, wähle. 

Es schmerzt mich immer wieder, wenn ich höre und erfahre wie Vorsteher und Mitglieder von christlichen Kirchen und Gemeinschaften Ivo Sasek und die OCG öffentlich angreifen und als Sekte verwerfen. Wer glaubt, Ivo tue all seine Werke (Lehrschriften schreiben, neue Bibelübersetzung, Oratorien, Veranstaltungen, Filmarbeit, AZK-Konferenzen etc.) aus eigenem Antrieb und zu seinem eigenen Ruhm, der kennt Ivo nicht. Ivo und mit ihm seine ganze Familie hat sein Leben ganz und gar hingegeben, um das zu tun, was er den Vater (Gott) tun sieht. Er hat nichts anders auf dem Herzen als dass das Elend dieser Welt und die Verlorenheit der Menschheit ein Ende hat und sie zurückfindet zu Gott und damit zu wahrem Leben in Gesamtgerechtigkeit, Friede und Freude. 

Wenn 
... Dich diese Zeilen angsprochen haben 
... Du mehr über uns und/oder den Dienst der OCG erfahren möchtest 
... Du auf der Suche bist 
... Du aus sonst einem Grund mit uns in Kontakt kommen möchtest ...wir freuen uns! 


Deine Kathrin